Herzlich Willkommen beim BVB Bundesverband der Betriebsrentner
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Karlheinz Große, Geschäftsführender Vorstand des BVB:
Es geht um die Werterhaltung Ihrer Betriebsrente: Wir kämpfen um die Anpassung Ihrer Betriebsrente an die Lebenshaltungskosten auf allen Ebenen. Und Sie können uns dabei durch Ihre Mitgliedschaft unterstützen. |
BetriebsrentenanpassungZwei Drittel der Arbeitgeber erhöhen die Betriebsrenten entweder überhaupt nicht (55 %) oder nur unzureichend (13 %)! (Das belegt eine Studie des Bayrischen Sozialministeriums) |
AnpassungsdefizitEhemalige Führungskräfte der 1. und 2. Unternehmensebene internationaler Großkonzerne sind überrascht, wenn sie das Anpassungsdefizit ihres Versorgungsanspruchs ab Rentenbeginn erstmals durch den BVB erfahren. |
Mitglied werden
Über eine Mitgliedschaft im bundesweit agierenden Interessenverband gehören Sie zu den bestinformierten Betriebsrentnern in Deutschland. Auf alle Fragen der betrieblichen Altersversorgung erhalten Sie innerhalb weniger Tage eine erschöpfende Auskunft. |
BVB-Erfolge im Spiegel der LeserbriefeWeil die Werterhaltung der Betriebsrenten ein ständiges zentrales BVB-Anliegen ist, spiegeln die vielen Leserbriefe die mit aktiver Unterstützung des BVB erzielten Erfolge wider. |
Commerzbank verweigert AnpassungDie zum 01.01.2010 fällige Betriebsrentenanpassung soll unter Hinweis auf das schwierige wirtschaftliche Umfeld ausgesetzt werden. |
Continental entwertet BetriebsrentenWenn Sie die unzureichende Anpassung des Jahres 2009 "stillschweigend" akzeptieren, wird Ihre Betriebsrente auf Lebenszeit unumkehrbar entwertet. |
Daimler entwertet BetriebsrentenDie Daimler Unterstützungskasse GmbH wurde vom Konzern beauftragt, die Betriebsrenten zum 01.07.2009 anzupassen. Wer die Erhöhung zum 01.07.2009 und 01.07.2010 "stillschweigend akzeptiert", gibt sein Einverständnis zur lebenslangen unumkehrbaren Entwertung seiner Betriebsrente. |
EADS entwertet BetriebsrentenIm Mai 2011 teilt die EADS ihren Rentnern mit, dass die Betriebsrente zum 01.01.2011 nicht angepaßt werden kann. |
E.ON Energie AGentwertet Betriebsrenten, indem das Betriebsrentengesetz nicht sachgerecht ausgelegt wird. |
Ford muss Millionen nachzahlenDas Bundesarbeitsgericht verurteilte den Automobilkonzern, die Ungleichbehandlung von Arbeitern und Angestellten zu beseitigen. |
Gerling verweigert AnpassungNach der Umstrukturierung des Gerlingkonzerns kam es wegen der Ablehnung der Betriebsrentenanpassung zu einem Rechtsstreit. |
Germanischer Lloyd entwertet BetriebsrentenDie vom GL-Vorstand vorgetragene Begründung für die systematische Entwertung der Renten ihrer ehemaligen Arbeitnehmer hat weder eine gesetzliche noch eine rechtliche Grundlage. |
IBM entwertet BetriebsrentenGegen die unzureichende Anpassung der beiden letzten Jahre kann noch Widerspruch eingelegt werden. Wer sich nicht dagegen wehrt, akzeptiert "stillschweigend" die Entwertung seiner IBM-Rente auf Lebenszeit. |
RWE entwertet BetriebsrentenWeil die 2007 auf jährlich ein Prozent umgestellte Betriebsrentenanpassung keine gesetzliche Grundlage hat, muss mit einem Widerspruch reagiert werden. Sonst unterstellt RWE "stillschweigende Zustimmung". Trotz der Neuberechnung des Anpassungsbedarfs zum 01.07.2010 - unter Vorbehalt - wird eine Nachprüfung dringend empfohlen. |
ThyssenKrupp entwertet BetriebsrentenDie dreiprozentige Anpassung der Betriebsrenten aller Konzerngesellschaften zum 01.10.2009 liegt weit unterhalb der vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Inflationsrate. Nach einem langjährigen Rechtsstreit unserer Mitglieder liegt ein BAG-Urteil vom 11.10.2011 vor, das unsere Auffassung bestätigt und damit eine Werterhaltung und eine Nachzahlung ermöglicht. |
Stiftung Warentest
Sowohl die Stiftung Warentest als auch andere überregionale Zeitschriften, Tageszeitungen und das Fernsehen berichten über die Sachkompetenz des BVB. |
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